Teamentwicklung "Cross-Team – gemeinsam sind wir stark"

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Cross-Team-Entwicklung: Gemeinsam stärker

Sind Sie ein begeisterter Teamworker, geübt darin, gemeinsam mit unterschiedlichen Menschen Aufgaben zu bewältigen und die Unternehmensperformance zu stärken? Trotzdem erleben Sie manchmal unlösbar scheinende Kontroversen, insbesondere an den Außengrenzen Ihres eigenen Teams? Dann haben Sie vermutlich mit Schnittstellenkonflikten zu tun.

Was ist Cross-Team-Entwicklung?

Die Cross-Team-Entwicklung löst Konflikte, die im Alltag zwischen Bereichen, Teams und handelnden Personen entstehen. Vertreter der betroffenen Schnittstellen-Teams, die eigens für das Seminar ausgewählt werden, lernen, ein gemeinsames Bild von einem synergetischen Miteinander eben an jenen Schnittstellen zu entwickeln. Gemeinsam suchen sie nach den Ursachen von Konflikten und nachhaltigen Lösungen, um Vertrauen und Respekt aufzubauen. Am Ende steht eine neue Team-Norm: “Was ist richtig?” statt “Wer hat Recht?”. Statt “Das geht nicht” oder “Dafür haben wir keine Kapazitäten frei” lautet der neue Ansatz: “Wir sitzen alle in einem Boot und setzen uns dafür ein, dass wir es zustande bringen.”

Die fünf Schritte zum idealen Cross-Team

  1. Kick-off: Im anderthalbstündigen Kick-off legt das Team fest, wofür es die Cross-Teamentwicklung nutzen möchte. Auch die Spielregeln und die gewünschte Form der Offenheit werden diskutiert.
  2. Prework: Während des acht Stunden umfassenden Prework erfahren und erleben die Teilnehmer, über welche Kernkompetenzen die Teams insgesamt verfügen und wie diese optimal für die Unternehmensziele genutzt werden können. Sie entwickeln ein Gespür dafür, was im Idealfall möglich wäre und wo sie tatsächlich stehen.
  3. Team-Workshop: Vier Wochen später treffen sich die Teilnehmer zum eigentlichen Team-Workshop, der zwei Tage dauert. Schwerpunkte sind das gemeinsame Erkennen der Reibungspunkte zwischen den betroffenen Teams und die Reflexion des Ist-Zustands. Es wird herausgearbeitet, wie Potenziale noch stärker genutzt werden können, und ein Maßnahmenplan definiert, der das Erreichen optimaler Zusammenarbeit und den Transfer sicherstellt.
  4. optionales Virtuelles Team-Coaching: Nach dem Workshop treffen sich Teilnehmer und Coach drei Mal 90 Minuten, um die bereits erreichten Ergebnisse zu reflektieren und sicherzustellen, dass die Hindernisse des Alltags überwunden werden.
  5. Follow-up: Beim halbtägigen Follow-up nach etwa sechs Monaten diskutieren und verifizieren die Teilnehmer abschließend die Umsetzung der neu erlernten Teamkompetenzen.

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